Vorschau und Hintergrund. Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Liebe Leser unseres Newsletters,

wir hoffen, dass Sie bereits im Besitz einer Eintrittskarte für unser erstes Philharmonisches Konzert #BEETHOVENS ZEHNTE am 14. Februar sind. Falls nicht, lohnt es sich, eine der letzten Eintrittskarten oder besser noch ein Abonnement zu erwerben, denn wir sind gut gebucht.

Es ist die „Erste“ von Brahms, die gerne als „Beethovens Zehnte“ bezeichnet wird – eine Auszeichnung, die dieses monumentale Werk sicher verdient. Mehr zum Konzert am nächsten Freitag können Sie in dieser ersten Ausgabe unseres Newsletters im neuen Jahr lesen.

Es ist ein guter Brauch, dass wir im Anschluss an unser erstes Philharmonisches Konzert gemeinsam die Saison mit einem Umtrunk im Eingangsbereich des Theaters eröffnen.

Seien Sie herzlich willkommen!

Felix Breyer                        Christian Simonis
Geschäftsführer                  Chefdirigent


In dieser Ausgabe unseres Newsletters:
  • Beethovens Zehnte: Nur noch wenige Karten erhältlich
  • Einladung zur Programmvorstellung der AlpenKlassik am 12. Februar
  • Vorausschau Mozart-Tage 2020: Wer sind die "Virtuosi Bavariae"?
  • Kurmusik-Highlight: Oscar Straus zum 150. Geburtstag
  • Nachrichten
  • Reichenhaller Resonanz: Termine im April
  • Hinter den Kulissen
  • Zu guter Letzt: Beethoven und die Folgen...

Das 1. Philharmonische Konzert 2020 am Freitag steht im Zeichen Ludwig van Beethovens. Bezüge zu dem Jubilar ziehen sich durch alle sechs Abonnement-Konzerte der Philharmoniker, mal weniger offensichtlich, mal mehr, wie im Eröffnungskonzert „Beethovens Zehnte“. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Es gibt nur noch wenige Eintrittskarten im freien Verkauf. Ein kleines Kontingent ist für Abonnement-Interessenten reserviert (159 Euro für alle sechs Konzerte). Mehr zum Abo finden Sie hier.

EINLADUNG

Konzertante Vorstellung der AlpenKlassik 2020

Mi 12. Februar, 19 Uhr, Hotel Axelmannstein

Die beiden künstlerischen Leiter der AlpenKlassik / International Summer School geben einen konzertanten Vorgeschmack auf das Festival im August, bei dem die Philharmoniker Mitveranstalter sind. Bernd Redmann (Klavier) und Wen-Sinn Yang (Cello) spielen die Vier Stücke für Violoncello und Klavier Op. 56 von Anton Arensky. Er war einer der hochtalentierten russischen Komponisten, die es im Schatten ihrer Zeitgenossen Tschaikowski, Rachmaninow und Co. wieder zu entdecken gilt (ein anderer ist z.B. Wassilij Kalinnikow).

Der Eintritt ist frei, Dauer ca. 1 Stunde


Vorschau Mozart-Tage 2020

Wer sind die „Virtuosi Bavariae“?

Diesen schönen Namen trägt das Ensemble, das am 19. März im Kurhaus die Mozart-Tage eröffnet. Sie finden bereits zum 25. Mal in Bad Reichenhall statt.

Wer nach „Virtuosi Bavariae“ googelt, wird nichts dazu finden. Das Kammerensemble ist bisher als „Consort Ripieno Concertino“ aufgetreten. „Uns wurde nahegelegt, einen zugkräftigeren Namen zu wählen“, erklärt Matthias Müller-Zhang. Er ist Orchestermusiker in Salzburg, seine Frau ist in Bad Reichenhall bestens bekannt: Yan Zhang, die langjährige Konzertmeisterin der Philharmoniker. Beide gründeten vor zehn Jahren das „Consort Ripieno Concertino“. Sein neuer Name „Virtuosi Bavariae“ ist nicht nur griffiger, darin versteckt sich auch ein Bezug zur sächsischen Heimat von Matthias Müller-Zhang. In Dresden ist das bekannte Kammerorchester „Virtuosi Saxoniae“ beheimatet.

Sachsen war es auch, wo Yan und Matthias sich zu Beginn des Jahrtausends kennen und lieben gelernt haben. Beide spielten in den Nullerjahren im Leipziger Gewandhausorchester, bevor sie nach Bad Reichenhall zogen. Sie gehören zum Stamm von „Virtuosi Bavariae“. Das Ensemble in freier Besetzung hat sich auf Musik aus dem Barock bis zur Klassik spezialisiert und spielt sogar kleinere Sinfonien. „Wir besetzen die Streicher, die meist chorisch sind, zu 100 Prozent solistisch. Das gibt ein ganz eigenes Klangbild“, erzählt Matthias Müller-Zhang.

Bei den Mozart-Tagen spielen auch drei Mitglieder von Salzburger Orchestern und der Cellist Roman Senicky von den Philharmonikern. Die Musiker müssen besonders gut harmonieren, da es keinen Dirigenten gibt, der die Zügel in er Hand hält. Yan Zhang wird im ersten Teil beim „Dissonanzenquartett“ die Führung des Ensembles übernehmen, ihr Mann im zweiten mit dem „Adagio und Fuge“ und dem „Dorfmusikantensextett“. Von der Schwere zur Leichtigkeit, von ernst bis heiter, diesen Bogen spannt das Programm bewusst. Als „heilend“ beschreibt Yan Zhang auch Mozarts Musik im Allgemeinen. Umso stärker dürfte ihr Effekt sein, wenn sie im Finale mit der bekanntlich besten Medizin verabreicht wird: dem Lachen.

Das Vollständige Programm der Mozart-Tage 2020
finden Sie in diesem Flyer (PDF).


KURMUSIK-HIGHLIGHT

Festkonzert zum 150. Geburtstag von Oscar Straus

So 08. März, 15:30 bis 16:30 Uhr, Konzertrotunde am Kurgarten
Unter Chefdirigent Christian Simonis spielen die Philharmoniker beliebte Operettenmelodien von Oscar Straus (1870-1954), sowie den Marsch „Die Musik kommt!“ und den Walzer aus dem Film „Der Reichen“ (1950).
Auf dem Programm steht auch ein Walzer von Johann Strauss II. Oscar Straus verzichtete übrigens auf ein „s“ im Nachnamen, um nicht als Teil der Walzer-Dynastie wahrgenommen zu werden.

Auch Franz Lehár darf an diesem Sonntagnachmittag nicht fehlen, ein anderer prominenter Vertreter der „Silbernen Ära“ der Operette zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Lehár wurde weniger als zwei Monate nach Straus geboren. Der hat am 6. März Geburtstag, Lehár am 30. April. (Das Festkonzert zu Lehárs 150. Geburtstag findet am 1. Mai ebenfalls in der Konzertrotunde statt.) 

Eintrittkarten können Sie hier erwerben (8 Euro)

NACHRICHTEN

Entscheidung zu künftigem Chefdirigenten gefallen

Seit gut einem Jahr läuft das Auswahlverfahren für die Position des Generalmusikdirektors der Philharmoniker ab Dezember 2020. Jetzt hat das Orchester den US-Amerikaner Daniel Spaw zu seinem künftigen Chef gewählt. Der 34-Jährige ist derzeit 1. Kapellmeister und stellvertretender Musikdirektor am Theater Hof.

Lesen Sie die Meldung dazu bzw. den vollständige Artikel für Abonnenten auf PNP online. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe unseres Newsletters im März.

Wir trauern um Reto Parolari

Der Schweizer Dirigent ist Ende 2019 überraschend verstorben. Er wurde 67 Jahre alt. Im Herbst hatte Parolari beim Strauss-Festival in Bad Reichenhall die Sonntagsmatinee "So klingt's im Cirkus" geleitet. 

Mehr erfahren Sie im Nachruf der Circusfreunde der Schweiz.

REICHENHALLER RESONANZ

Die nächsten Termine

Mäzene. Ein Blick hinter die Kulissen

03. April, 19 Uhr, Hotel Axelmannstein (Festsaal), Bad Reichenhall
Mit Dr. Hans Peter Haselsteiner, Unternehmer, Kunstsammler, Stifter
Moderation: Peter Jungblut, stellvertretender Redaktionsleiter BR/Kultur aktuell


Buch und Bibliothek versus Smartphone und Google

29. April, 19 Uhr, Hotel Klosterhof (Bibliothek), Bayerisch Gmain
Mit Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek
und Karl Bruckmaier, Autor und Musikjournalist

Mehr Informationen im nächsten Newsletter und zeitnah auf der Webseite der Reichenhaller Resonanz

HINTER DEN KULISSEN

Auf dem Dachboden über dem Orchesterbüro in der Salzburger Straße befindet sich das Archiv des Büros. Neben unzähligen Aktenordnern haben wir auch alte Plakate, Fotos und sonstige Relikte der vordigitalen Zeit entdeckt. Einiges davon werden wir in den nächsten Newslettern zeigen. 

Haben vielleicht auch Sie noch alte Fotos oder Druckmaterialien von der Philharmonie, die Sie mit uns teilen wollen? Vielleicht sogar etwas von der allerersten "Mozart-Woche" aus dem Jahr 1996? Dann melden Sie sich doch bitte unter kommunikation@philharmonie-reichenhall.de

ZU GUTER LETZT


Wenn Sie diese E-Mail (an: joerg.wittkowski@wittis-tiernahrung.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Bad Reichenhaller Philharmoniker
Orchesterbüro
Salzburger Str. 7
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

+49 (0) 8651 762 80 80
kontakt@philharmonie-reichenhall.de
www.bad-reichenhaller-philharmoniker.de
CEO: Geschäftsführer: Felix Breyer

Registergericht: Amtsgericht Traunstein/ Obb.
VR: 20094